Bauort: 49847 Itterbeck
Mit einer umfassenden Standorterweiterung schafft die Autohaus Peters GmbH in Itterbeck die Voraussetzungen für weiteres Wachstum und eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Betriebs. Auf dem bestehenden Firmengelände an der Wilsumer Straße entsteht ein moderner Neubau, der insbesondere die Kapazitäten im Nutzfahrzeugbereich deutlich erweitert.
Im Mittelpunkt des Bauvorhabens steht eine rund 1.830 m² große Nutzfahrzeugwerkstatt, die auf die Anforderungen moderner Nutzfahrzeugtechnik ausgerichtet wird. Die bisherige, rund 500 m² große NFZ-Werkstatt wird nach Fertigstellung des Neubaus künftig für den PKW-Bereich genutzt und ermöglicht dort eine deutliche Erweiterung der bestehenden Werkstattkapazitäten.
Neben den neuen Werkstattflächen entstehen ein großzügiger Kundenempfang sowie moderne Verwaltungs-, Lager- und Sozialräume. Die Lagerflächen umfassen rund 550 m², für die Verwaltung stehen künftig etwa 770 m² zur Verfügung. Auch die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden werden durch rund 365 m² neue Sozialflächen und eine etwa 211 m² große Dachterrasse weiterentwickelt.
Insgesamt wächst die Betriebsfläche des Autohauses im Zuge der Erweiterung von derzeit rund 9.600 m² auf etwa 21.400 m². Damit entsteht deutlich mehr Raum für die verschiedenen Unternehmensbereiche und eine langfristige Weiterentwicklung des Standorts.
Borgers begleitet das Bauvorhaben als Generalunternehmer und verantwortet dabei sowohl die Planung als auch die Realisierung des Neubaus. Von der Architektur und technischen Planung bis zur Umsetzung werden die unterschiedlichen Leistungen und Schnittstellen zentral koordiniert. Auch regionale Unternehmen und verschiedene Gesellschaften aus der Peters Gruppe sind an der Umsetzung beteiligt. So entsteht ein Bauvorhaben, das die betrieblichen Strukturen des Autohauses weiterentwickelt und zugleich den langfristigen Standort in Itterbeck stärkt.
Während der Bauarbeiten bleibt der laufende Betrieb des Autohauses bestehen. Die Fertigstellung des Neubaus ist innerhalb der kommenden zwölf bis vierzehn Monate vorgesehen.