Modular und individuell: Die Borgers-Typologie

Seit Jahrzehnten planen und erstellen wir als Generalunternehmen schlüsselfertige Werkstätten, Servicebetriebe und Autohäuser. Mit dieser Erfahrung haben wir Gebäude-Typologien entwickelt, die wir dank größtenteils standardisierter Gebäudeteile sehr kosteneffizient für Sie umsetzen können – ohne dabei auf individuelle Erweiterungen verzichten zu müssen.

Wirtschaftlich bauen mit standardisierten Gebäude-Typen

Die Borgers-Typologie ist ein modulares Bausteinkonzept auf Grundlage unserer jahrzehntelangen Erfahrungen in der Automobilbranche. Diese Gebäude-Typen können wir sehr wirtschaftlich anbieten, da der Großteil des Gebäudes als Standard definiert ist, aber gleichzeitig Gestaltungsfreiraum lässt: Das bewährte Basismodul Werkstatt können Sie nach Ihren individuellen Anforderungen erweitern und dabei zwischen unterschiedlichen, jeweils modular aufgebauten Varianten wählen:

Zum Datenblatt Shopmodul
Zum Datenblatt Ausstellungsmodul
Zum Datenblatt Erweiterungsmodule

Die möglichen Erweiterungsmodule für Ihre Werkstatt sind zum Beispiel Arbeitsplätze für Fahrassistenzsysteme und Nutzfahrzeuge, eine Karosserieabteilung, Räderservice und Fahrzeugwäsche. Je nach Betriebsgröße oder verfügbarem Grundstück sind individuelle Werkstattkonzepte möglich.

Erfolgreiche Projekte mit der Borgers-Typologie

Mit den Gebäudetypen aus der Borgers-Typologie konnten wir in den vergangenen Jahren zahlreiche kosten- und zeitsparenden Projekte für unsere Bauherren realisieren – so wie die freie Werkstatt von Rüdiger Menzel in Kiel. „Ich wollte eine individuelle Baulösung, die eine hohe Funktionalität bietet und sich optimal auf meine betrieblichen Anforderungen abstimmen lässt“, erläutert Rüdiger Menzel seine Zielvorgaben. Ebenfalls wichtig für den Bauherrn war das Versprechen von Borgers, das komplette Gebäude zum festen Termin und Preis zu errichten. „Beide Zusagen hat Borgers eingehalten“, freut sich der Betriebsinhaber.

Begeistert von dem erweiterbaren Typologie-Konzept war auch Robert Wirtz aus Jüchen. In nur sechs Monaten Bauzeit entstand ein abwasserfreier Ford-Servicebetrieb mit einem attraktiven Kundenzentrum und einer kleinen Ausstellungsfläche für die Fahrzeug- und Zubehörpräsentation. Um leichte Nutzfahrzeuge und Wohnmobile reparieren zu können, ließ Wirtz eine Viersäulen-Hebebühne installieren. Sie erforderte von der Werkstatt eine Traufhöhe von 5,5 m. Das Ergebnis der erhöhten Werkstattdecke: Über den Sozialräumen entstand eine zusätzliche Lagerfläche und Platz für ein zweigeschossiges Räder- und Reifenlager.

Ein weiteres Beispiel für die Borgers-Typologie ist das Autohaus Jörg in Bad Vilbel. Weil sich Geschäftsführerin Christine Emmerich während der Bauphase ungestört um ihr Tagesgeschäft kümmern wollte, beauftragte sie unser Unternehmen für den Neubau ihres Ford-Betriebs. Nach etwa neun Monaten Bauzeit erhielt sie ein schlüsselfertiges Autohaus, das alle CI-Vorgaben des Herstellers erfüllt.

Die Bauprojekte zeigen den großen Vorteil der Borgers-Typologie: Sie dient als orientierungsstiftende Basis für die ersten Gespräche mit dem Bauherren – und lässt sich auf Wunsch bis zum individuellen „Maßanzug“ ausbauen.
 

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